inhalt
18. Mai 2009
Wozu Jugend beteiligen? Wer braucht Jugendbeteiligung?
Ziele und Grenzen der Jugendbeteiligung in Wien
Termin: Do, 28.5.2009, 19:00-21:00
Ort: ifp, 8., Albertgasse 35/II
DiskutantInnen:
Karl Ceplak, Wr. Landesjugendreferent
Maga (FH) DSA Tanja Wehsely, Gemeinderätin
DSA Peter Nöbauer, Verein Wiener Jugendzentren
Moderation: DSA Christoph Stoik MA, Experte für Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit
Welche Interessen bestehen, Kinder und Jugendliche zu beteiligen? Was hat ein politisches System von der Beteiligung? Geht’s um die Anpassung der Jugendlichen an das politische System? Gehts um die jugendgerechtere Planung öffentlicher Räume? Gehts um die demokratipolitische Entwicklung und Emanzipation der Jugendlichen? Welche Widersprüche ergeben sich aus unterschiedlichen Motivationen, Jugendliche zu beteiligen? Welche Probleme ergeben sich aufgrund des Spannungsverhältnis zwischen repräsentative und partizipativer Demokratie? Welche Grenzen gibt es bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen? Und welche Konsequenzen hat das alles auf politische Strukturen und die Jugendarbeit?
Freu mich bekannte Gesichter zu sehen. Bei Interesse, bitte eine Anmeldung unter www.ifp.at.
lg Eure Marlies

in allgemein | keine kommentare »
13. November 2008
Nach einer längeren Sommerpause wollen wir das neue Diskurs(studien)jahr
wieder eröffnen mit einer (terminlich etwas irregulären) Diskussion über:
“Beteiligung von Kindern und Jugendlichen”
mit Betül Bretschneider - http://urbantransform.at/
Betül Bretschneider hat sich mit der Wirtschafts- und Freiraumstrukutur
im Stuwerviertel beschäftigt und in diesem Rahmen ein
Beteiligungsprojekt mit Kindern und Jugendlichen am Max-Winter Platz für
eine Neugestaltung des Platzes durchgeführt.
Informationen finden sich etwa unter:
http://www.nachhaltigwirtschaften.at/hdz_pdf/endbericht_0834_win_wien.pdf
S. 161f.
Wir wollen über die Ergebnisse, die Probleme und Grenzen eines derart
“Bottom-Up” initiierten Beteiligungsverfahrens und dessen Auswirkungen
auf die Planung und Politik diskutieren.
Der Termin findet am
DONNERSTAG den 20. November um 19h
im
lokativ
1020 Wien
arnetzhoferstraße 12
http://lokativ.at
statt.
Wir freuen uns auf Eure Beteiligung!

in allgemein | keine kommentare »
15. Mai 2008
http://www.mik22.tk/
-> Wie viele andere Detailmärkte in Wien konnte auch der Genochmarkt in Stadlau/Wien 22 seine Stellung als wichtige Nahversorgungsquelle für die Bewohner des Umfeldes nicht behaupten – die Marktstände wechselten häufi g den Betreiber, und mussten früher oder später wegen mangelnden Zulaufs schließen.
Verfall und Leerstand prägen das Bild am Genochplatz seit mittlerweile 15 Jahren.
Der Kulturverein MIK – Mission Ignition Kagran, eine Gruppe junger KünstlerInnen, startet im Jahr 2006 in Kooperation mit der Bezirksvorstehung Donaustadt, der WienHolding, der MA18 - Projektkoordination für Mehrfachnutzung und der MA59 – Marktamt ein Revitalisierungsprojekt. 7 Marktstände (in der Größenordnung 31-83m²) wurden für eine „künstlerische Zwischennutzung“ – bis zum Abriss der Stände 2013 - freigegeben.
Das Ziel der Intervention ist keine Nutzung der Räume als Privat-Ateliers einzelner KünstlerInnen, sondern eine Belebung des Stadtteils, der eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem urbanen Raum Genochplatz/Stadlau zugrunde liegt. Gesucht wurden bis Ende November KünstlerInnen oder Interessierte, die Projektideen zur Nutzung der (Innen)Räume und v.a. auch der Freiräume – des öffentlichen Raumes Genochplatz – einbringen. Mehr als 30 Projektideen wurden eingereicht.
Die Kuratorinnen Veronika Barnas und Andrea Maria Krenn wurden von MIK eingeladen, von 4.4.-6.4.08 mit ihrer Ausstellungsreihe „unORTnung“ (www.unortnung.net) den Auftakt für das neue Programm am Genochplatz zu machen.
Am 17.5.08 wird mit einem WiederEröffnungsfest im Rahmen der Donaustädter Bezirksfestwochen das weitere Jahresprogramm präsentiert und aufgenommen. 10 der 30 eingereichten Projekte gehen an den Start und präsentieren sich in Form von Vorträgen, Performances und Ausstellungen.
Ziel von MIK am Genochplatz ist es, längerfristig durch ein Programm, das auf Partizipation – der Beteiligung des Umfeldes in allen Stadien des Projektes – ausgerichtet ist, zu einer nachhaltigen Bereicherung des kulturellen Geschehens vor Ort beizutragen. Da derzeit die Finanzierung der nötigen Infrastruktur für viele der geplanten längerfristigen partizipativen Projekte, die den Genochplatz kontinuierlich in ihrer Arbeit nutzen und bespielen würden, noch nicht gegeben ist, wurden für das Jahresprogramm 2008 Projekte ausgewählt, die mit der derzeit am Markt vorhandenen Infrastruktur durchführbar sind. Das Jahresprogramm
2008 konzentriert sich in 4 Veranstaltungen: 1. unORTnung, 2. WiederEröffnung im Mai, 3. Eröffnung der Sommersaison im Juni, 4. Eröffnung der Herbstsaison im September. Neben einmaligen künstlerischen Interventionen werden bei allen drei Veranstaltungen auch partizipative Projekte präsentiert, an denen in den
Monaten zwischen den Veranstaltungen am Genochplatz gearbeitet wird.
SchülerInnenbeteiligung
Die Eröffnung durch den Kunstverein startet um 14.30h, dann sind gleich wir dran, um 15h, mit Kurzpräsentationen der von unseren SchülerInnen entwickelten Neunutzungskonzepte (Kurzstatements der SchülerInnen).
Im Anschluss daran stehen die SchülerInnen bis 17h bei ihren Modellen in den Pavillons Asia Point und Pizza Express Fragen seitens ExpertInnen und der Öffentlichkeit Rede und Antwort.

in allgemein | keine kommentare »
20. April 2008
ITNOA 2008 zeigt im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellung der Universität für Angewandte Kunst, der Akademie der Bildenden Künste und der Technischen Universität die divergierenden Lehrinhalte.
Dass die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Thema Architektur Grundlage für eine differenzierte Architekturszene sind, wird durch die Präsentation auf einer gemeinsamen “Bühne” vor Augen geführt.
… noch bis 25.4.2008 in der Albertina-Passage
Veranstaltungstip:
MITTWOCH 23.04.2008 / 20:15 - ARCHITEKTUR UND POLITIK
ITNOA lädt zu einem Gespräch über die Stadt und richtet dabei den Fokus auf die politischen Rahmenbedingungen die junge ArchitektInnen in Wien vorfinden.
Gäste:
Hemma Fasch,
Architektin (fasch&fuchs) / IG Architektur
Reinhard Seiß,
Raumplaner, Filmemacher und Fachpublizist, Autor des Buches “Wer baut Wien?”
Walter Stelzhammer,
Vorsitzender der Bundessektion Architekten der Bundeskammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten
Michael Pech,
Vorstand ÖSW
Kurt Puchinger,
Planungsdirektor der Stadt Wien
Programm und nähere Infos auf http://www.itnoa.org/

in allgemein, info | keine kommentare »